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Herausforderung

Abläufe, Einrichtungen und Menschen werden sich unter einander abstimmen.

Abläufe

Basis für klare Abläufe ist das durchdachte Werkstatt-Layout

Der Begriff Werkstatt-Layout kommt aus der Produktionsplanung. Seine Hauptzielsetzungen sind für den Fertigungsfluss gute Flächen- und Raumausnutzung zu schaffen und eine hohe Flexibilität der Bauten, Anlagen und Einrichtungen zu erreichen.


Wenn auch viele äußere Faktoren das Ergebnis beeinflussen, sollte es bei der Planung immer zuerst um den Idealzustand gehen. Erst wenn man diesen kennt, kann man wirklich entscheiden, was man wie tatsächlich umsetzt. Es müssen diese Planungsfaktoren berücksichtigt werden: Tätigkeitsschwerpunkte, Standorte, Flächen –arten und –verhältnisse so wie die Materialwirtschaft.

Welche Produkte und Werkstoffe haben Priorität?

Beim Planungsfaktor Tätigkeitsschwerpunkte, geht es darum herauszufinden, welche Produkte und Werkstoffe Priorität haben. Werden z.B. im Wesentlichen Plattenwerkstoffe verwendet oder auch Massivholz? Wie hoch ist der Anteil der zu lackierenden Werkstücke? Man muss immer abwägen und es hilft dann Prioritäten nach A, B und C festzulegen.

Wie Perlen auf der Schnur

Der Planungsfaktor Standorte bezieht sich auf die Lage der Bearbeitungsstationen: Im besten Idealfall folgen aufeinander Anlieferung - Maschinenbereich - Handarbeitsbereich und zum Schluss die Auslieferung. Der Bereich „Oberfläche“ liegt z.B. im Innenausbau parallel zum Handarbeitsbereich. Im Holzfensterbau dagegen hat die Oberfläche ihren Platz zwischen Maschinenarbeit und Anschlagbereich, im Treppenbau zwischen Handarbeit und Verladung.

Der Planungsfaktor Flächenverhältnisse

Er betrachtet, wie sich die verschiedenen Flächenarten zu einander verhalten. Er unterscheidet Arbeits-, Lager-, Zwischenlager- und Wegeflächen. Wie viel Fläche erhält der Maschinenraum, wieviel die Handarbeit? Wie erreiche ich mit möglichst wenig Verkehrswegen alle Bereiche in der Werkstatt. Die Handarbeit wird z.B. oft vernachlässigt obwohl dort hohe Fertigungskosten entstehen.

Materialbereitstellung

Der Produktionsablauf kommt sofort ins Stocken, wenn irgendein Material fehlt. D.h. es muss systematisch bewirtschaftet werden. Diese Prozesse sind eng mit dem Büro und dem Bestellwesen verbunden. In der Werkstatt sind neben den Standorte der Lager die Integration an den Arbeitsplätzen wichtig.

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Menschen

Ohne Hände kein Handwerk

Motivation

Erfolgreich wird ein Unternehmen auch besonders durch die Motivation seiner Mitarbeiter. Beschäftigte die mit Freude und Engagement arbeiten, sind für die mittelfristige Entwicklung des Unternehmens notwendig. Das gilt sowohl für die bereits vorhandenen Mitarbeiter als auch für die – in Zeiten mit zunehmenden Mangel an Fachkräfte- zukünftigen Mitarbeiter.

Gesundheit am Arbeitsplatz

Bedingungen am Arbeitsplatz, die die Gesundheit fördern sind notwendig, um dauerhaft im Unternehmen arbeiten zu können. Das gilt für die körperliche und die psychische Gesundheit. Ein wichtiger Gesichtspunkt ist auch die Arbeitssicherheit für den Menschen.Ihr muss schon auf Grund rechtlicher Bedingungen Aufmerksamkeit geschenkt werden. Design-Semesterarbeit „Handwagen zur Werkzeugbereitstellung“ Ein Wagen für Werkstatt und Montage unter Verwendung von Systainern von FESTOOL.

Handwerkliche Fähigkeiten

Die Qualität der Produkte ist in höchsten Maße abhängig von den Fähigkeiten der Mitarbeiter. Nur diese Fertigkeiten versetzen den Betrieb in der Lage, den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Es erfordert oft viel Geschick und spezielles Fachwissen, um wirtschaftlich produzieren zu können.

Ergonomie

Selbstständiger Berater im Bereich „Optimieren der Fertigung“ seit 2010. Mit Beratungen in insgesamt über 350 Betrieben zwischen zwei und 60 Mitarbeitern

Kooperation

 werkstatt40.de

DIESER BEREICH IST SEHR UMFANGREICH UND WIRD 
SYSTEMATISCH DURCH MEINEN KOLLEGEN ABGEDECKT:
WWW.CHRISTOF-HOEGEMANN.DE. 
WEIL ES IN DIESEM GESAMTEN BEREICH SEHR ENGE, 
SICH GEGENSEITIG BEEINFLUSSENDE BEZIEHUNGEN GIBT, 
FÜHREN WIR OFT PROJEKTE GEMEINSAM DURCH: 


www.werkstatt40.de

Vorgehen Workshop:

Planspiel

In unserer Beratung nutzen wir ein „Planspiel“ in Form eines Modells, um alle möglichen Situationen mit ihren Wechselwirkungen zu durchdenken.


Methode/Planspiel/Vorgehen